Aktuelles

Geschrieben am 26. September 2017 von LERNEN FÖRDERN

LERNEN FÖRDERN AUF DER REHA CARE 2017

Erleben Sie die Vielfalt rund um das Thema „Selbstbestimmt leben“ auf der REHACARE in Düsseldorf vom 04. bis 07. Oktober 2017 und besuchen Sie uns in Halle 06 Stand G41 – G65. Wir freuen uns auf Sie!

Geschrieben am 26. September 2017 von LERNEN FÖRDERN

Zeitschrift LERNEN FÖRDERN

Aktuelle Ausgabe: 3/2017
„Schritte in die Selbstständigkeit“

  • Wie viel Selbstständigkeit ist möglich?
  • Informationen zur rechtlichen Betreuung und finanziellen Unterstützung
  • CBP – Fachimpuls und 13 Forderungen: Inklusionschancen von Menschen mit Lernbehinderungen

Als Einzelexemplar erhältlich in der Geschäftsstelle
Bestellen Sie Ihr Exemplar im Einzelversand für 5,90 EUR:
material@lernen-foerdern.de

Abonnement: 21,50 EUR, Erscheinung vierteljährlich (März, Juni, September, Dezember)
Auflage: 5.000 Exemplare
Sonderpreise für Mitglieder

Geschrieben am 26. September 2017 von LERNEN FÖRDERN

Neue Behinderten- und Patientenbeauftragte

Claudia Middendorf wird neue Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten. Das hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Middendorf übernimmt das Amt am 1. Oktober 2017. Mit dem Kabinettsbeschluss werden zudem die beiden bislang getrennten Ämter der bzw. des Behindertenbeauftragten und der bzw. des Patientenbeauftragten in Personalunion wahrgenommen. Weitere Infos finden Sie hier.

Geschrieben am 4. August 2017 von LERNEN FÖRDERN

Aus dem Landtag: Landesregierung schafft Voraussetzungen für breites Förderschulangebot

Schulministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Die Landesregierung hält Wort und schafft die Voraussetzungen für ein möglichst breites Förderschulangebot. Wir wollen Eltern eine Wahlfreiheit zwischen Regelschule und Förderschule ermöglichen.“

 Aktuell haben die Kommunen in Nordrhein-Westfalen Auflösungsbeschlüsse für rund 40 Förderschulen gefasst. Die einzelnen Auflösungsverfahren sind unterschiedlich weit fortgeschritten. Während einige Förderschulen bereits im Sommer dieses Jahres schließen, nehmen andere Förderschulen noch Schülerinnen und Schüler auf, da sie erst zu einem späteren Zeitpunkt auslaufen sollen.

Die Bezirksregierungen sollen wie folgt verfahren:

  • Sofern der Auflösungsbeschluss einer Kommune noch nicht von der Bezirksregierung genehmigt wurde, ist es ausreichend, wenn der Schulträger den Antrag zurückzieht.
  •  Ist ein Auflösungsbeschluss bereits von der Bezirksregierung genehmigt, kann er nicht durch einen einfachen Ratsbeschluss wieder rückgängig gemacht werden. Die Entscheidung zur Weiterführung bedarf der Genehmigung durch die obere Schulaufsicht.
  •  In den Fällen, in denen der Auflösungsbeschluss vor Ort noch nicht umgesetzt ist, also noch Kinder in die Eingangsklasse aufgenommen werden, ist eine einfache Genehmigung des Aufhebungsbeschlusses durch die Bezirksregierung ausreichend.
  • In den Fällen, in denen der Auflösungsbeschluss vor Ort schon umgesetzt wird, also keine Kinder mehr aufgenommen werden, muss die Kommune einen neuen Errichtungsbeschluss fassen und auch eine vereinfachte anlassbezogene Schulentwicklungsplanung durchführen, bevor die obere Schulaufsicht ihre Genehmigung erteilt. Dabei werden an die Größe des Standortes nicht mehr die bisherigen Anforderungen gestellt. Eine Klassenbildung in der Größe, die die Klassenbildungsvorschriften vorsehen, muss aber möglich sein. Das kann auch durch jahrgangsübergreifenden Unterricht geschehen.

Das Schulministerium hat die Bezirksregierungen gebeten, ihre Genehmigungspraxis möglichst kommunalfreundlich zu gestalten. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Schulentwicklungsplanung ist Aufgabe der Kommunen als Schulträger. Als Land wollen wir den Kommunen gute Rahmenbedingungen für gute Förderschulen bieten, sodass alle Kinder und Jugendlichen bestmöglich gefördert werden können. Unser Ziel ist, Verfahren zu vereinfachen und zu beschleunigen.“

Weitere Informationen unter: www.schulministerium.nrw.de

Geschrieben am 4. August 2017 von LERNEN FÖRDERN

Neuer Verlag Leichte Sprache

edition naundob ist ein neuer Verlag, der möglichst vielen Menschen das Lesen von Büchern ermöglichen möchte. Als Zielgruppe gibt der Verlag neben Menschen mit Behinderung z.B. auch Menschen mit Migrationshintergrund oder ältere Menschen, deren Lesefähigkeiten eingeschränkt sind, an und veröffentlicht die Bücher in Leichter Sprache.

Geschrieben am 4. August 2017 von LERNEN FÖRDERN

Bundestagswahl in „Leichter Sprache“

Am 24.09.2017 finden die Bundestagswahlen statt.  Die Lebenshilfe Berlin hat kurze Informationsvideos zu verschiedenen politischen Themen erstellt. Diese können Sie unter folgender Mailadresse bestellen: berliner.rat@lebenshilfe-berlin.de und unter folgendem Link ansehen.

Auch die Bundeszentrale für politische Bildung stellt einige Informationen kostenlos zur Verfügung, wie z.B. das Heft „einfach POLITIK: Bundestagswahl 2017“ oder ein Hörbuch zur Wahl. Weitere Informationen finden Sie hier.

Geschrieben am 21. Juli 2017 von LERNEN FÖRDERN

Zeitschrift LERNEN FÖRDERN

Aktuelle Ausgabe: 2/2017
„Teilhabe im Sozialraum – wichtige Bausteine für Inklusion“

  • Wie kann Teilhabe im Sozialraum gelingen?
  • Thomas Meyer, Sebastian Rahn: Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit/Jugendsozialarbeit
  • Beispiele aus der Praxis

Als Einzelexemplar erhältlich in der Geschäftsstelle
Bestellen Sie Ihr Exemplar im Einzelversand für 5,90 EUR:
material@lernen-foerdern.de

Abonnement: 21,50 EUR, Erscheinung vierteljährlich (März, Juni, September, Dezember)
Auflage: 5.000 Exemplare
Sonderpreise für Mitglieder

Geschrieben am 28. März 2017 von LERNEN FÖRDERN

Zeitschrift LERNEN FÖRDERN

Aktuelle Ausgabe: 1/2017
„Inklusive Wege in Arbeit – Welche Chancen haben Jugendliche mit Lernbehinderungen?“

Als Einzelexemplar erhältlich in der Geschäftsstelle
Bestellen Sie Ihr Exemplar im Einzelversand für 5,90 EUR:
material@lernen-foerdern.de

Geschrieben am 20. Februar 2017 von LERNEN FÖRDERN

Neue Selbsthilfebroschüre „Band 7- Erwachsen werden“

Seit 2009 gibt der LERNEN FÖRDERN-Bundesverband Informationsbroschüren in der Reihe „Aktivität und Teilhabe“ heraus. Diese Hefte richten sich an Eltern und Jugendliche, aber auch an Fachkräfte, die mehr über die Bedürfnisse und Herausforderungen von Menschen mit Lernbehinderungen erfahren möchten:

Aktuell erschienen: Band 7 – Erwachsen werden (ISBN: 978-3-943373-10-3)

Die Broschüre steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Geschrieben am 8. Februar 2017 von LERNEN FÖRDERN

Computer-Spiele in der Familie – Tipps für Eltern in leichter Sprache

Die AJS NRW und der Spieleratgeber NRW haben gemeinsam eine Broschüre in leichter Sprache erstellt. Darin finden sich verständliche Informationen und alltagstaugliche Tipps zum Umgang mit Games in der Familie.

Gemeinsam herausgegeben wird die vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Broschüre von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NRW (AJS) und dem Spieleratgeber NRW der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW.

Link zum Download der Broschüre: http://www.ajs.nrw.de/leichte-sprache-computer-spiele-in-der-familie-tipps-fuer-eltern/

Die Broschüre ist auch in gedruckter Form erhältlich bei der AJS NRW und der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW. Bestellungen an die AJS werden gerne per Mail (info@ajs.nrw.de) entgegen genommen. Einzelexemplare versenden wir kostenlos. Bei Bestellungen von größeren Mengen fallen nach Absprache Versandkosten an.